Oracom • SmartGate°

Zugangskontroll­system neu gedacht.

SmartGate° – KI-Zugangs­­kontroll­­system & intelligente Zutritts­k­ontrolle

Rein, raus – sicher und intelligent. SmartGate° erkennt registrierte Besucher, Gäste und Mitarbeiter automatisch und ermöglicht auf Wunsch sogar den Zutritt ohne RFID-Karte. KI-gestützte Kommunikation, Zugangskontrolle und Besuchermanagement werden dabei in einem System kombiniert.

Das Problem klassischer Zutrittskontrollsysteme:

Je höher das Personenaufkommen, desto anspruchsvoller werden Zutrittskontrolle, Besuchersteuerung und Sicherheit. Klassische Zugangssysteme kontrollieren zwar den Zutritt – sie können jedoch weder mit Besuchern kommunizieren noch flexibel auf individuelle Situationen reagieren.

Unternehmen mit hohem Personenaufkommen kämpfen mit drei zentralen Herausforderungen: unkontrollierte Zugänge, ineffiziente Besucherströme und Sicherheitsrisiken.

Ohne klare Lenkung entstehen Warteschlangen, unbefugte Zutritte und ein insgesamt schlechter erster Eindruck. Gleichzeitig fehlt oft Transparenz darüber, wer sich wann im Gebäude befindet.

Die Folgen:

  • Sicherheitslücken durch unkontrollierten Zutritt
  • Zeitverlust und Frustration bei Mitarbeitenden und Besuchern
  • Hoher Personalaufwand für Kontrolle und Empfang
  • Keine Datenbasis für die Optimierung von Auslastung und Prozessen

Das kostet Zeit, Geld und vor allem Kundenzufriedenheit.

Die Lösung:
Ein smartes Drehkreuz kombiniert physische Vereinzelung mit digitaler Intelligenz.

Es sorgt nicht nur dafür, dass Personen einzeln und kontrolliert eintreten, sondern integriert sich in moderne Systeme wie Zutrittskontrolle, Tickets oder Besuchermanagement.

 

Das verändert die Situation grundlegend:

  • Kontrollierter Zugang: Nur berechtigte Personen kommen durch
  • Gesteuerter Personenfluss: Keine Staus, klare Wegeführung
  • Automatisierung: Weniger Personalaufwand am Eingang
  • Daten & Insights: Echtzeit-Übersicht über Auslastung und Nutzung
  • Besseres Erlebnis: Schneller, reibungsloser Zugang ohne Chaos

Zugang verweigert? SmartGate° erklärt warum.

Klassische Zutrittskontrollsysteme kennen nur zwei Zustände: Zugang oder kein Zugang. SmartGate° geht einen entscheidenden Schritt weiter. Der integrierte KI-Avatar kommuniziert mit Besuchern, erklärt Ablehnungsgründe, fordert fehlende Informationen an oder informiert bei Bedarf automatisch einen Mitarbeiter oder den Sicherheitsdienst.

1.

Durch Gesichtserkennung schnellerer und bequemerer Zugang für bekannte Personen

Mitarbeiter, Stammgäste usw. – kein lästiges „Karte herausholen“ mehr.

Der Einsatz biometrischer Identifikationsverfahren erfolgt ausschließlich im Rahmen der jeweils zulässigen rechtlichen und datenschutzrechtlichen Voraussetzungen. Alternativ stehen weitere Identifikationsverfahren wie RFID, QR-Code oder digitale Berechtigungen zur Verfügung. Kein „Das dauert aber lange“.

2.

Der kurze Talk mit dem stets freundlichen und smarten „Türsteher“…

Sollte z. B. der Zugang verweigert werden, kann das SmartGate° mit dem Besucher über ein Display mit unserem Avatar sprechen und erklären, was zu tun ist.

3.

Sollten definierte Sicherheitsparameter erfüllt sein, wird der Sicherheitsdienst automatisiert gerufen.

Egal, ob das Personal oder der Sicherheitsdienst per SMS, E-Mail oder Anruf verständigt werden soll:

Mit SmartGate° ist jeder dieser Kommunikationswege möglich.

4.

Transparenz in Echtzeit

Wenn Sie es wünschen, wird jeder Vorgang dokumentiert nachvollziehbar sowie auswertbar bereitgestellt.

Ihre Vorteile von SmartGate°:

  • Mehr Kunden-/Besucherfokus durch bequemeren und schnelleren Zugang
  • kontrollierter Zugang – Nur berechtigte Personen kommen durch

  • gesteuerter Personenfluss – Keine Staus, klare Wegeführung

  • bessere Kundenkommunikation – Sollte der Zugang mal temporär verwehrt werden müssen, gibt das SmartGate° den/einen Grund für die Wartezeit an.

  • Automatisierung – Weniger Personalaufwand am Eingang

  • Daten & Insights – Echtzeit-Übersicht über Auslastung und Nutzung

  • besseres Erlebnis – Schneller, reibungsloser Zugang ohne Chaos
  • SmartGate° integriert via API (Schnittstellen) sich in bestehende Systeme wie: Besuchermanagement, Zeiterfassung, Mitarbeiterausweise, RFID, QR-Code, Gesichtserkennung, Ticketing, CRM, ERP, Gebäudemanagement, Sicherheitssoftware

Aktuelle Anwendungsszenarien

Mitarbeiter, Besucher und Dienstleister automatisiert anmelden und Zutritte steuern.

Zugangskontrolle mit automatisierter Eskalation an den Sicherheitsdienst.

Besucherströme steuern und Zugangsbereiche kontrollieren.

Besucher identifizieren, informieren und kontrolliert weiterleiten.

Mitarbeiter, Lieferanten, Fahrer und Fremdfirmen automatisiert legitimieren.

Hohe Besucherzahlen effizient und kontrolliert durch Zugangsbereiche führen.

Mitarbeiter, Besucher und Dienstleister automatisiert anmelden und Zutritte ohne weiteres Personal auch in den Randzeiten steuern.

Mitarbeiter, Besucher und Dienstleister automatisiert anmelden und Zutritte lenken und steuern.

Gäste erkennen und Zugangsrechte mit bestehenden Buchungsinformationen verbinden.

Zahlen – Daten – Fakten

47
%
In 47 % der Fälle bei Warteschlangen oder Verzögerungen, ist eine fehlende dynamische Steuerung.
2.000
2000 Personen pro Stunde verschafft SmartGate° Zugang zu Flächen/Gebäuden.*
97
%
97 % weniger unautorisierter Zutritte.
65
%
65 % weniger Personalaufwand am Entreé.

*Abhängig von Konfiguration, Zugangsverfahren, Personenfluss und baulichen Gegebenheiten.
Kein „Das dauert aber lange“.

Häufige Fragen zu SmartGate° (FAQ)

SmartGate° ist ein intelligentes Zugangskontrollsystem von Oracom, das klassische Zutrittskontrolle mit KI-gestützter Kommunikation verbindet. Das System kann Besucher, Mitarbeiter oder Dienstleister identifizieren, Zugangsberechtigungen prüfen und den Zutritt automatisiert steuern. Gleichzeitig kann ein integrierter KI-Avatar mit Personen kommunizieren, Fragen beantworten oder bei Problemen weitere Schritte einleiten.

Klassische Zugangskontrollsysteme entscheiden in der Regel nur, ob ein Zutritt erlaubt oder verweigert wird. SmartGate° geht einen Schritt weiter: Das System kann zusätzlich mit der Person kommunizieren. Fehlt beispielsweise eine Berechtigung oder Information, kann der KI-Avatar den Grund erläutern, zusätzliche Angaben abfragen oder einen Mitarbeiter beziehungsweise den Sicherheitsdienst informieren.

SmartGate° prüft die Identität beziehungsweise die Zugangsberechtigung einer Person und entscheidet auf Basis der hinterlegten Regeln, ob der Zutritt freigegeben werden kann. Je nach Anwendung können unterschiedliche Identifikationsverfahren eingesetzt werden. Bei Rückfragen oder Problemen übernimmt der integrierte SmartAssistant° die Kommunikation mit dem Besucher und kann automatisierte Folgeprozesse auslösen.

Je nach Ausführung und Projektanforderung kann SmartGate° verschiedene Identifikationsverfahren unterstützen. Dazu können beispielsweise RFID-Karten, QR-Codes, digitale Berechtigungen oder weitere angebundene Identifikationslösungen gehören. Auch biometrische Verfahren können in geeigneten Anwendungsszenarien Bestandteil einer Lösung sein, sofern die technischen und rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

Ja. Ein wesentlicher Unterschied zu klassischen Zutrittssystemen ist die integrierte KI-Kommunikation. Über den SmartAssistant° kann SmartGate° Besucher begrüßen, Informationen geben, Fragen beantworten, Anweisungen erklären oder bei einer verweigerten Zugangsberechtigung den Grund erläutern.

SmartGate° muss den Vorgang nicht einfach mit „Zugang verweigert“ beenden. Der KI-Avatar kann dem Besucher erklären, warum der Zutritt aktuell nicht möglich ist und gegebenenfalls weitere Informationen abfragen. Je nach hinterlegtem Prozess kann anschließend beispielsweise ein Ansprechpartner oder der Sicherheitsdienst per digitalem Prozess informiert werden.

Ja, entsprechende Kommunikations- und Eskalationsprozesse können Bestandteil der Lösung sein. Abhängig vom jeweiligen Anwendungsszenario kann SmartGate° beispielsweise einen Sicherheitsdienst, Empfang oder zuständigen Mitarbeiter informieren. Die konkrete Ausgestaltung wird an die Prozesse und technischen Systeme des Unternehmens angepasst.

SmartGate° eignet sich insbesondere für Unternehmen und Einrichtungen mit regelmäßigem Besucher-, Mitarbeiter- oder Dienstleisterverkehr. Dazu zählen beispielsweise Bürogebäude, Unternehmenszentralen, Industrieunternehmen, Logistikstandorte, Krankenhäuser, öffentliche Einrichtungen, Veranstaltungsstätten und Sicherheitsbereiche.

Besonders interessant ist SmartGate° dort, wo Zugangskontrolle und persönliche Kommunikation heute noch getrennt voneinander organisiert werden.

Ja. SmartGate° kann Zugangskontrolle und Besuchermanagement miteinander verbinden. Besucher können beispielsweise vorab registriert, bei ihrer Ankunft identifiziert und entsprechend ihrer Berechtigung weitergeleitet werden. Gleichzeitig können Informationen, Hinweise oder individuelle Anweisungen direkt über den integrierten KI-Avatar vermittelt werden.

SmartGate° ist als vernetzbare Lösung konzipiert. Abhängig von der vorhandenen IT-Infrastruktur können Schnittstellen zu bestehenden Systemen und Datenquellen geschaffen werden. Dazu können unter anderem Zutritts-, Besucher-, Buchungs-, CRM-, Verwaltungs- oder Sicherheitslösungen gehören.

Welche Systeme konkret angebunden werden können, wird im Rahmen der technischen Projektplanung geprüft.

Ja. Die Verbindung mit dem SmartAssistant° ist ein wesentlicher Bestandteil des SmartGate°-Konzepts. Während SmartGate° den physischen Zugang steuert, übernimmt der SmartAssistant° die Kommunikation mit Besuchern. Dadurch entsteht aus einem klassischen Zugangssystem ein interaktiver und KI-gestützter Empfangs- und Zugangsprozess.

Durch die Integration des SmartAssistant° kann die Kommunikation mit Besuchern in zahlreichen Sprachen erfolgen. Dadurch eignet sich SmartGate° besonders für internationale Unternehmen, Kliniken, öffentliche Einrichtungen, touristische Standorte und andere Einsatzbereiche mit einem vielfältigen Besucheraufkommen.

SmartGate° kann viele wiederkehrende Aufgaben des Empfangs und der Zugangskontrolle automatisieren. Besucher können identifiziert, informiert und durch definierte Prozesse geführt werden, ohne dass jeder Vorgang manuell durch einen Mitarbeiter bearbeitet werden muss.

Bei Sonderfällen kann das System weiterhin einen zuständigen Ansprechpartner oder Sicherheitsdienst einbeziehen.

SmartGate° ist in erster Linie dafür gedacht, standardisierbare Vorgänge zu automatisieren und Mitarbeiter zu entlasten. Routineaufgaben wie Identifikation, Informationsvermittlung, Zugangsprüfung oder Weiterleitung können digitalisiert werden.

Ob und in welchem Umfang Personal vor Ort weiterhin erforderlich ist, hängt vom jeweiligen Sicherheitskonzept und Einsatzbereich ab.

Abhängig von der jeweiligen Konfiguration können relevante Vorgänge strukturiert dokumentiert und für nachgelagerte Prozesse bereitgestellt werden. Dadurch können Unternehmen Abläufe besser nachvollziehen und Prozesse analysieren beziehungsweise optimieren.

Welche Daten dabei gespeichert werden, richtet sich nach dem konkreten Projekt, dem technischen Konzept und den datenschutzrechtlichen Anforderungen.

SmartGate° kann entsprechend den jeweiligen datenschutzrechtlichen Anforderungen konzipiert und betrieben werden. Welche personenbezogenen Daten verarbeitet werden und welche Rechtsgrundlage erforderlich ist, hängt vom konkreten Anwendungsfall und den eingesetzten Identifikationsverfahren ab.

Insbesondere bei biometrischen Verfahren wie Gesichtserkennung müssen die rechtlichen Voraussetzungen vor dem Einsatz individuell geprüft werden. Alternativ können beispielsweise RFID-, QR-Code- oder andere nicht biometrische Identifikationsverfahren eingesetzt werden.

Ja. SmartGate° verbindet die digitale Zugangssteuerung mit der physischen Zutrittskontrolle. Je nach Projekt kann das System beispielsweise mit einem Drehkreuz, einer Personenvereinzelungsanlage, einer Schleuse oder anderen Zugangselementen kombiniert werden.

Dadurch können sowohl die Identifikation als auch die physische Freigabe des Zugangs in einem durchgängigen Prozess abgebildet werden.

SmartGate° kann wiederkehrende Prozesse automatisieren und dadurch Empfang, Sicherheitsdienst und andere Mitarbeiter entlasten. Gleichzeitig können Zugangsregeln einheitlich umgesetzt und Besucher strukturiert durch den jeweiligen Prozess geführt werden.

Ein zusätzlicher Vorteil ist die Kommunikationsfähigkeit: SmartGate° kontrolliert nicht nur den Zugang, sondern kann erklären, informieren und bei Bedarf weitere Prozesse auslösen.

Ja. SmartGate° ist nicht ausschließlich als standardisiertes Zugangssystem gedacht, sondern kann an unterschiedliche Prozesse und Einsatzszenarien angepasst werden. Dazu gehören unter anderem Zugangsregeln, Besucherprozesse, Kommunikationsabläufe, Eskalationswege, Schnittstellen und die Einbindung bestehender Systeme.

Unternehmen können SmartGate° im Rahmen einer persönlichen Präsentation beziehungsweise Demo kennenlernen. Dabei können konkrete Einsatzfälle, bestehende Prozesse und mögliche Integrationen gemeinsam betrachtet werden. Auf dieser Basis lässt sich beurteilen, wie SmartGate° in die vorhandene Zugangs- und Sicherheitsinfrastruktur integriert werden kann.

Problem gelöst:

Keine Warteschlangen mehr.
Kein „Hab ich vergessen“ mehr.
Kein „Das dauert aber lange“.

Effektive Zugangssteuerung, mehr Ruhe & Kapazität, wieder entspannt wachsen

Nutzen Sie das SmartGate° zu Ihrem Vorteil.